im Schimmerlicht
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Mittelwege

Durch eine Brille gesehen ist die Welt auf einmal klar umrissen und säuberlich aufgeteilt. Nur an ihren Rändern verzerrt und verdoppelt sich das Bild. Die Stunden ziehen vorbei und hinterlassen mich müde und mit verstaubtem Herz. Was helfen die klaren Konturen der äußeren Welt, wenn im Inneren alles verschwimmt? Sie nähren nur die Sehnsucht, nach Ordnung und Klarheit. Doch die scheint unerfüllbar zu sein.

Ich sehne mich danach, Kind zu sein, draussen zu sein, Erde und Holz und Feuer zu riechen und zu spüren wie die Klamotten die klamme Feuchtigkeit der sich herabsenkenden Nacht annehmen. Geborgen im Arm meiner Mutter zu liegen. Nicht allein zu sein im Angesicht der unbegreiflichen Unendlichkeit des Seins, das doch so schmerzlich endlich ist.

Sein Name ist wieder bei mir. Und mit ihm der Schmerz. Ich bin müde. Ich könnte eine Brille gebrauchen, mit der ich nach Innen sehen kann.
2.10.11 23:15
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kopftriade / Website (18.10.11 16:26)
ich hoffe, dir gehts bald wieder besser

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